Die Zettl-Geschichte
Wir schreiben das Jahr 1988, die Wirtschaft floriert, der Räucherlachs-Fang auch. Außerdem ist Räucherlachs gerade in Mode, wer genug verdient zahlt gerne gutes Geld für die Delikatesse.
Brigitta Zettl hat eine Idee: Im Wirtschaftsmagazin war doch vor kurzem die Liste der 500 reichsten Österreicher. Diese schreibt/telefoniert sie der Reihe nach an und fragt die Damen und Herren, ob sie nicht gerne einen Räucherlachs kaufen möchten. Viele sagen zu, und so startet der Zettl Versandhandel Weihnachten 1988 - in der Garage. Und siehe da: die Manager sind angetan von Service und Qualität.
Das ist wohl überhaupt ein Markenzeichen von Brigitta Zettl: Einen Professionalisierungsgrad, den andere Unternehmen nach Jahren erreichen, will sie sofort. Keine Kompromisse, kein Patzer. Nun erweiterte sie sukzessive das Angebot - weitere Delikatessen kamen hinzu. Schon damals hatte Brigitta Zettl die meisten Produkte exklusiv für Österreich im Vertrieb und das ist bis heute unverändert. Ein professioneller Grafiker designt den ersten Zettl-Katalog, auch das ist bis heute gleich. Zettl-Kataloge setzen Maßstäbe: Trendig in der Aufmachung, locker bis ironisch in der Sprache, klar und übersichtlich im Design, verspielt in der Produktbenennung.
Die Bandbreite der Delikatessen im Angebot ist groß. Sie reicht etwa beim Flüssigen von Hochprozentigem, über Schwachprozentiges bis zum Nullprozentigen. Wohl alles was transportfähig, haltbar und kostbar genug ist, kann hier bestellt werden.
Vor Weihnachten hat das Zettl-Team am meisten zu tun. Aus aller Welt trudeln Großbestellungen ein, die dekorativ in Holz- oder Metallkisten arrangiert, verpackt und verschickt werden müssen - selbstverständlich pünktlich aus Frauenhand ("In Ewigkeit, Damen" - Zitat Zettl-Katalog).
Wer jetzt neugierig geworden ist, kann online eine Auswahl der Spezialitäten betrachten oder unverbindlich den legendären Zettl-Katalog bestellen.
Für Nachschub und Neuheiten sorgt Brigitta Zettl regelmäßig selbst: Auf Messen, in Zeitschriften, in Restaurants, in Frankreich, Italien, etc. spürt sie instinktsicher die Gourmettrends von morgen auf.
Je kleiner der Lieferant desto besser - wie gesagt, Brigitta Zettl bietet die Produkte gerne exklusiv an.